Anti·diskriminierungs·beratung

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Anti·diskriminierungs·beratung

 

Das ADiBe Netzwerk Hessen hat ein Angebot.

Das Angebot heißt so:Bild entfernt.

Anti·diskriminierungs·beratung

ADiBe ist die Abkürzung

für Anti·diskriminierungs·beratung.

 

Das Angebot wird hier gemacht:

In der Bildungs·stätte Anne Frank

 

Darum geht es bei dem Angebot:

Menschen können Beratung bekommen.

Wenn andere Menschen sie diskriminiert haben.

Oder wenn sie Angst vor Diskriminierung haben.

 

Das heißt Diskriminierung:

-      Menschen wollen andere Menschen nicht dabei haben.

Zum Beispiel so:

Ein Mann darf im Sportverein nicht mit∙machen.

Weil er eine Behinderung hat.

-      Menschen beleidigen einen anderen Menschen.

Zum Beispiel wegen seiner Religion.

Zum Beispiel so:

Ein Mensch beleidigt eine Frau.

Weil sie ein Kopftuch trägt.

-      Menschen belästigen einen anderen Menschen.

Zum Beispiel so:

Ein Chef fasst seiner Mitarbeiterin an die Brust.


Deshalb passiert Diskriminierung:Bild entfernt.

Wegen einer Behinderung.

Oder wegen der Hautfarbe.

Oder wegen der Religion.

 

Diskriminierung kann überall passieren.

Zum Beispiel:

- Bei der Arbeit

- In der Schule

- In der Freizeit

 

So geht Diskriminierung zum Beispiel:

-        Sie bekommen eine Arbeits·stelle nicht

         Weil Sie eine Behinderung haben.

-        Im Fitness·studio dürfen Sie nicht mit∙machen.

         Weil Sie ein Flüchtling sind.

-        Ein Tür·steher lässt Sie nicht in die Disco.

         Weil Sie dunkle Haut haben.


Aber im Gesetz steht:Bild entfernt.

Diskriminierung ist verboten.

 

Das ist unser Angebot:

Wir beraten Menschen.

Und wir helfen Menschen.

Wenn sie Diskriminierung erlebt haben.

 

Wir überlegen zusammen mit Ihnen:

Was ist Ihnen passiert?

 

Eine Person oder Gruppe hat Sie diskriminiert?

Dann reden wir mit der Person oder der Gruppe.

Die Person oder die Gruppe muss etwas dazu schreiben.

 

 

Wir helfen Ihnen dabei:

- Über die Diskriminierung zu reden.

- Einen Beschwerde·brief zu schreiben.

 

Wir überlegen mit Ihnen zusammen:

Wie geht es weiter?

 

 Außerdem gilt das:Bild entfernt.

-      Wir sagen nichts weiter.

-      Das Angebot ist kosten·los.

-      Das Angebot ist barriere·frei.

-      Wir können verschiedene Sprachen sprechen.

 

 

Das ADiBe Netzwerk

 

ADiBe ist ein Netzwerk.Bild entfernt.

Viele verschiedene Gruppen machen mit.

Und viele Fach·leute helfen.

Diese Menschen und Gruppen helfen uns:

- Fach·leute für Gesetze

- Fach·leute für Beratung

- Selbst·hilfe·gruppen

 

 

 

Hat eine Person oder Gruppe Sie diskriminiert?

Dann verhalten Sie sich so:Bild entfernt.

 

Bleiben Sie ruhig.

Fangen Sie keinen Streit an.

Überlegen Sie:

Gibt es Beweise für die Diskriminierung?

Haben andere Menschen die Diskriminierung gehört oder gesehen?

Sprechen sie mit diesen Menschen.

Schreiben Sie sich ihre Telefon·nummer auf.

Dann können diese Menschen später sagen:

Das ist wirklich passiert.

Die Menschen sind dann Zeugen für die Diskriminierung.

 

Schreiben Sie genau auf:

- Was ist passiert?Bild entfernt.

- Wann und wo ist es passiert?

- Wer hat mit∙gemacht?

- Wer hat es mit∙bekommen?

- Warum wurden Sie diskriminiert?

 

Kommen Sie sofort zu unserer Beratung.

Im Gesetz steht:

Die Diskriminierung darf nicht zu lange her sein.

Nach 2 Monaten können Sie nichts mehr machen.

 

 

So erreichen Sie uns

 

Das ist unsere Internet·seite:

www.adibe-hessen.de

Da gibt es viele Infos über die Anti·diskriminierungs·beratung.

Und Sie können dort Diskriminierungen melden.

 

Wollen Sie direkt mit uns reden?Bild entfernt.

Dann rufen Sie uns an:

0 69 / 56 00 02 44

Oder schreiben Sie eine E-Mail:

kontakt@adibe-hessen.de

 

Dann machen wir einen Termin.

Und Sie kommen zu uns.

Wir haben auch Dolmetscher.

Falls Sie nicht gut Deutsch können.

 

Dann sind wir da:

Jeden Montag und Donnerstag von 10 bis 17 Uhr.

Jeden Dienstag von 10 bis 18:30 Uhr.


Das ist unsere Adresse:Bild entfernt.

Hansaallee 150

60320 Frankfurt am Main