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Träger des ADiBe Netzwerks Hessen:

Rechte behinderter Menschen (rbm) gemeinnützige GmbH

Bei der rbm gGmbH handelt es sich um eine gemeinnützige Tochtergesellschaft des Deutschen Blinden und Sehbehindertenverbandes (DBSV), die seit Oktober 2009 vornehmlich die Beratung und Vertretung von potentiell ca. 45 000 blinden und sehbehinderten Menschen insbesondere auf den Gebieten Sozial- und Verwaltungsrecht in den Mitgliedsverbänden und -Organisationen des DBSV durch insb. selbst betroffene Juristen übernommen hat. Darüber hinaus haben die Beschäftigten zahlreiche Artikel zu vornehmlich sozialrechtlichen Themen verfasst und die aus der Rechtspraxis gewonnenen Erkenntnisse in die Sozial- und rechtspolitische Arbeit der Interessenvertretung eingebracht (Gesetzesentwurf für ein Gesetz zur sozialen Teilhabe behinderter Menschen durch das FBJJ, Mitwirkung beim Themenschwerpunkt "Behinderung" der ADS des Bundes 2013, Unterstützung von kleinen und mittleren Behindertenselbsthilfeverbänden bei Verbandsklagen zur Umsetzung von Barrierefreiheit, etc.).

www.rbm-rechtsberatung.de

Bildungsstätte Anne Frank

Die Bildungsstätte Anne Frank ist das Zentrum für politische Bildung und Beratung Hessen mit Standorten in Frankfurt/Main und Kassel. Sie entwickelt innovative Konzepte und Methoden, um Jugendliche und Erwachsene gegen Antisemitismus, Rassismus und verschiedene Formen von Diskriminierung zu sensibilisieren – und für die aktive Teilhabe an einer offenen und demokratischen Gesellschaft zu stärken. Die Bildungsstätte Anne Frank fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Bildungspraxis, vernetzt verschiedene Gruppen und Communities vor Ort und bringt sie miteinander ins Gespräch – im Rahmen von Konferenzen und Fachtagen, wechselnden Sonderausstellungen sowie öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltungen.

www.bs-anne-frank.de

Mitglieder des ADiBe Netzwerks Hessen:

AIDS-Hilfe Kassel e. V.

Seit über 30 Jahren setzt sich die AIDS-Hilfe als gemeinnütziger Verein für alle Menschen ein, die mit HIV und/oder Aids leben sowie für alle, die Fragen zu dem Themenkomplex HIV/Aids haben. Die AIDS-Hilfe bietet Information, Beratung, Begleitung, Prävention und Stärkung von Selbsthilfe und setzt sich für die Akzeptanz und Diversität von sexuellem Begehren und geschlechtlicher Identität ein.

Diskriminierungen, auch Mehrfachdiskriminierung und Stigmatisierung aufgrund von HIV/Aids, Drogengebrauch, sexueller Orientierung und/oder geschlechtlicher Identität tritt die AIDS-Hilfe parteiisch und solidarisch entgegen.

Solidarität, Verschwiegenheit und Akzeptanz individueller und vielfältiger Lebensweisen sind wichtige Grundwerte ihrer Arbeit.

www.aidshilfe-kassel.de

Despierta e.V. Gleichberechtigung und Respekt für LGBTIQ

Despierta! ist spanisch und heißt “Steh auf“ für mehr Respekt, Anerkennung und Wertschätzung gegenüber menschlicher Vielfalt. Der Verein greift brisante gesamtgesellschaftliche Themen auf, die im Zusammenhang mit der Diskriminierung von Minderheiten stehen und will die Diskussion um die uneingeschränkte Gleichstellung von Schwulen und Lesben vor allem im Bereich Ehe und Lebenspartnerschaft sowie des Adoptionsrechtes und der Kinderwunschbehandlung wieder anstoßen.

Er fordert Gleichberechtigung und Respekt für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Unser professionelles Beratungsangebot bietet u. A. psychosoziale Beratung, systemische Einzel- und Paarberatung.
Seit 2013 sind wir ein anerkannter Bildungsträger.

www.despierta.de/ueber_uns

Deutsch-Iranische Beratungsstelle für Frauen u Mädchen e.V

Unsere 1984 gegründete Beratungsstelle ist bundesweit die einzige persischsprachige Ansprechstelle für Frauen und Mädchen aus dem Iran und aus Afghanistan. Wir beraten bei Problemen, die aus der Exilsituation resultieren und arbeiten mit den Migrantinnen in den Feldern Integration und Prävention. Seit 2010 bietet die Deutsch-Iranische Beratungsstelle auch ein psychosoziales Beratungsangebot für lesbische, bi- und transsexuelle Migrantinnen und Geflüchtete. Ergänzend gibt es einmal im Monat einen offenen Cafétreff (Café Nahal) für lbt-Migratinnen.

www.dib-frauen.de

Deutscher Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ist die Stimme der Gewerkschaften gegenüber den politischen Entscheidungsträgern, Parteien und Verbänden in Bund, Ländern und Gemeinden. Vor allem in den Regionalbüros ist der DGB oft erste Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Rat und Hilfe in Arbeitsrechtlichen Fragen suchen. Die beinhaltet auch Fälle von Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Die Mitglieder der DGB-Gewerkschaften werden von juristischen Vertretern der DGB-Rechtschutz GmbH vor Arbeits- und Sozialgerichten vertreten. Diese führen auch Prozesse im Geltungsbereich des AGG.

www.hessen-thueringen.dgb.de

dgti -Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e. V.

Die dgti hat sich zum Ziel gesetzt, die Akzeptanz von Transidenten innerhalb der Gesellschaft zu fördern und deren Stigmatisierung entgegenzuwirken. Sie berät Betroffene und Interessierte. Sie tritt für mehr Offenheit der eigenen Identität gegenüber ein und trägt der Vielfalt menschlichen Daseins Rechnung.

www.dgti.org

fab e.V. - Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter

Die Selbstvertretungsorganisation fab e.V. unterstützt Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen darin, ihr Leben selbstbestimmt, den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend, zu gestalten.
Die Angebote im ambulanten Bereich reichen von der Beratung von Menschen mit Behinderung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen, dem „Unterstützten Wohnen“ in der eigenen Wohnung bis hin zu Freizeitaktivitäten. fab e.V setzt sich politisch für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung ein.

www.fab-kassel.de

Förderverein Roma e.V.

Der Förderverein Roma ist seit über 25 Jahren in den Bereichen Menschenrechtsarbeit, Beratung, Bildung und Information tätig. Er betreibt eine Kindertagesstätte, ist in der Jugendhilfe aktiv, bietet ein Jugend- und Erwachsenenbildungsprojekt an und unterstützt in der Sozialberatung mehr als 2000 Roma und Sinti, insbesondere Flüchtlinge und Migranten aus Osteuropa.

Im Zentrum der Arbeit steht das Engagement gegen Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus sowie die Thematisierung  der Verfolgung und Vernichtung der Roma und Sinti im Nationalsozialismus und deren Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart.

www.foerdervereinroma.de

Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment, ZWST e.V.

Die ZWST ist ein Spitzenverband und Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW). Als Dachorganisation vertritt sie die jüdischen Gemeinden auf dem Gebiet der Sozialarbeit und ist bundesweit aktiv.

Der Träger setzt Bildungsprojekte im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit und Antisemitismusprävention um und ist im Strukturfeld „Empowerment der jüdischen Community“ tätig. Das Kompetenzzentrum wurde 2015 gegründet und ist in den Handlungsfeldern Community Coaching, Awareness Programme, Förderung von fachlichem Dialog und Erfahrungsaustausch sowie in der Ausbildung in Beratungskompetenz zum Umgang mit Diskriminierung und Antisemitismus aktiv.

www.zwst.org/de/home/

Hessischer Flüchtlingsrat

Der hessische Flüchtlingsrat sieht seine zentrale Aufgabe darin sich für Geflüchtete in Hessen ein zu setzen. Dies umfasst insbesondere das Ziel sie auf dem Weg zu einer gesellschaftlichen Teilhabe und gegen Diskriminierung und Rassismus zu unterstützen. Zentrale Aufgaben der Mitarbeitenden ist es daher Geflüchtete und sie unterstützende Akteure im Umgang mit Diskriminierung zu beraten und die Öffentlichkeit hinsichtlich Diskriminierung und Rassismus gegenüber dieser Betroffenengruppe zu sensibilisieren. Dies geschieht insbesondere mittels öffentlichen Veranstaltungen, Fortbildungen wie z.B. "Argumentationstraining gegen rechts" sowie auf Ebene landesweiter Lobbyarbeit.

fluechtlingsrat-hessen.de

Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V.

Die Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V. setzt sich mit ihren über 10.000 Mitgliedern, mit ihren Ortsvereinigungen und mit ihren Mitarbeiter*innen für Menschen ein. Sie eröffnet Zukunftsperspektiven für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. Ihr Ziel ist die vollständige gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit (kognitiver) Beeinträchtigung. Mit ihrer Fachschule für Sozialwesen, ihren Fortbildungsangeboten, ihren Beratungsangeboten, ihrem Freiwilligendienst, ihrem Zentrum für Leichte Sprache und ihrer anwaltlichen Arbeit für die Interessen von Menschen mit Behinderung wirkt die Lebenshilfe nachhaltig in die Gesellschaft hinein. 

Die Antidiskriminierungsarbeit in Fragen der Teilhabe im Arbeitsleben, Freizeit, Pflege, Schulbildung sowie Assistenzleistungen gehört seit jeher zum festen Bestandteil der hessenweit tätigen und in Marburg ansässigen Organisation.

www.lebenshilfe-hessen.de/de/

LIBS – Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V.

LIBS e.V. ist psychosoziale Beratungsstelle und gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, den Ursachen und Folgen gesellschaftlicher Diskriminierung von lesbischen und bisexuellen Mädchen und Frauen entgegenzuwirken – sei es aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung. LIBS leistet durch Beratungs-, Gruppen- u.a. Angebote, Sensibilisierungs- und Aufklärungsarbeit einen Beitrag zur Akzeptanz und Gleichwertigkeit unterschiedlicher Lebensformen mit Fokus auf den spezifischen Lebenslagen lesbischer und bisexueller Mädchen und Frauen. Zielgruppe sind lesbische und bisexuelle Mädchen und Frauen, Transgender, die sich dem lesbischen Spektrum zugehörig fühlen, Freund_innen, Angehörige, Erziehungspersonen, pädagogische und psychologische Fachkräfte u.a. Das professionelle Beratungsangebot umfasst psychosoziale Beratung, systemische Einzel- und Paarberatung, Coaching, Beratung für Lesben mit Behinderung, spezifische Themen wie Kinderwunsch.

www.libs.w4w.net

Maisha e.V.– Selbsthilfegruppe für afrikanische Frauen in Deutschland

Maisha e.V. wurde 1996 gegründet und ist eine Selbsthilfegruppe, die die Interessen der afrikanischen Frauen in Deutschland in der Öffentlichkeit vertritt. Mittlerweils sind auch Männer und Jugendliche Bestandteil der Zielgruppe. Die Aufgaben von Maisha e.V. liegen in den Bereichen der Integrationsarbeit, psychosozialen Beratung und Gesundheitsförderung für MigrantInnen.

Unser Hauptanliegen ist darüber hinaus die Frage der Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung. In der Selbsthilfegruppe unterstützen sich die Beteiligten Gegenseitig in Krisensituationen, sowie im Umgang mit deutschen Behörden und Institutionen.

www.maisha.org

our generation e.V., KUSS41 - Queeres Jugendzentrum (mit Beratungsangebot)

our generation e.V. bietet seit 1985 eine Anlaufstelle für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und queere junge Menschen von 14 bis 27 Jahren in Frankfurt am Main und Umgebung. In seiner Trägerschaft stehen das Jugendzentrum KUSS41, das Aufklärungsprojekt SchLAu Frankfurt sowie das Landesnetzwerk SchLAu Hessen.

our generation e.V. bietet Angebote der Jugendarbeit, Jugendberatung und Jugendförderung, Jugendbildung in gesellschaftlichen, politischen, sozialen und gesundheitlichen Themen, Bildungsarbeit mit Jugendlichen, jungen Erwachsenen und pädagogischen Fachkräften und die Einrichtung und den Betrieb eines Jugendzentrums. Vorrangig spielen Fragen und Probleme hinsichtlich der psychosexuellen Entwicklung eine Rolle.

www.kuss41.de/angebote/

RAHMA – Muslimisches Zentrum für Mädchen, Frauen und Familie e.V.

RAHMA e.V. ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für Mädchen und Frauen mit muslimischem Hintergrund, die sich einerseits in schwierigen Not-, Konflikt- und Krisensituationen befinden. RAHMA e.V. setzt sich zudem satzungsgemäß von Anfang an gegen antimuslimische Diskriminierung und gegen antimuslimischen Rassismus ein. In all diesen Fällen erhalten die Betroffenen Beratung, Unterstützung und Begleitung. Betroffene werden bestärkt, sich gegen Diskriminierungen und antimuslimischen Rassismus zur Wehr zu setzen. RAHMA e.V. setzt sich dabei insbesondere für Bekämpfung der Diskriminierung von muslimischen Mädchen und Frauen ein und leistet die diesbezügliche aufklärende und sensibilisierende Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit.

www.rahmazentrum.de

response. Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt

response. ist die erste Beratungsstelle für Betroffene rechter Gewalt in Hessen und in der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt angesiedelt. Wir unterstützen Menschen, die von rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer, antimuslimischer oder antiziganistischer Gewalt betroffen sind.

Unser Team berät, vermittelt, informiert und begleitet Betroffene, Angehörige und Freund*innen sowie Zeug*innen eines Angriffs. Unter Gewalt verstehen wir: Beleidigung und Beschimpfung, Stigmatisierung, Bedrohungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung und andere Erfahrungen, die als gewalttätig erlebt werden.

Rechte und rassistische Gewalt verletzt und kann zutiefst erschüttern. Wir möchten die Handlungsmöglichkeiten von Betroffenen und ihre Perspektiven stärken. Dafür vernetzt response. Menschen, die sich solidarisieren und die Perspektiven von Betroffenen ernst nehmen.

www.response-hessen.de

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. arbeitet bundesweit an den Schnittstellen von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik. Mit einem umfassenden Beratungsangebot (juristisch, pädagogisch, psychologisch und therapeutisch), Qualifizierungsseminaren und Fachveranstaltungen informiert der Verband über Themen wie Familien in der Migration, mehrsprachiges Aufwachsen, rassismuskritische und diversitätsbewusste Bildung, Diskriminierung und Rassismus, rechtliche und soziale Gleichstellung, Identitätsfindung von Kindern und Jugendlichen und Stärkung der Elternkompetenz. Zentrales Anliegen ist es, das interkulturelle Zusammenleben in Deutschland gleichberechtigt und zukunftsweisend zu gestalten.

2004 wurde der Verband mit dem Frankfurter Integrationspreis und 2012 mit dem Hessischen Integrationspreis ausgezeichnet.

www.verband-binationaler.de

Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Hessen e.V. (VelsPol)

VelsPol Hessen besteht seit 1994. Alle aktiven Mitglieder sind Polizeibedienstete, aus allen Bereichen. Aufgabe des Vereins ist es polizeiintern Kolleginnen*innen beratend und unterstützend zur Seite zur stehen, wenn es zu Mobbing oder Diskriminierung auf Grund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität kam. Außerdem werden auf Wunsch Prozesse des dienstlichen und persönlichen Comming-Outs begleitet.

Extern steht VelsPol Hessen allen Opfern von homophoben / transphoben Straftaten zur Verfügung. Auf Wunsch wird an lesbisch / schwule / trans* Kollegen*innen vermittelt, zwecks einer Anzeigenaufnahme.

www.velspol.de